
Solitaire - Solitär
4,6599.00 Bewertungen
App-Details
- Version
- 5.13.1
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 5.000.000+
- Entwickler
- LinkDesks - Jewel Games Star
- Kategorien
- Karten
- Plattform
- Android, iOS
Screenshots








Analyse von AppCompare
Wenn ich zwischendurch ein paar ruhige Minuten füllen möchte, greife ich gern zu einem Kartenspiel, das keine lange Erklärung und keine große Vorbereitung verlangt. Solitaire - Solitär ist genau auf diesen unkomplizierten Einstieg ausgerichtet: eine digitale Variante des bekannten Solitärs, die sich für eine kurze Pause ebenso eignet wie für eine längere Runde. Der Reiz liegt hier nicht in einer überraschenden Neuerfindung, sondern darin, dass ich direkt Karten sortieren und meinen nächsten Zug planen kann.
Ein vertrauter Kartenklassiker für kurze Pausen
Das Spiel gehört zur Kategorie der Kartenspiele und stammt von LinkDesks - Jewel Games Star. Wer schon einmal klassisches Solitär gespielt hat, findet sich schnell zurecht: Karten werden in Reihen geordnet, passende Karten wandern aufeinander, und das Ziel ist, die Ablage Schritt für Schritt aufzubauen. Diese vertraute Grundlage macht den Titel besonders zugänglich, auch wenn man nicht regelmäßig Kartenspiele spielt.
Die Angaben im Store ordnen das Spiel als kostenlos ein und nennen eine durchschnittliche Bewertung von 4,6 aus rund 70.000 Bewertungen. Mehr als fünf Millionen Installationen zeigen, dass es viele Menschen ausprobieren. Solche Zahlen sagen mir nicht, ob mir eine Runde persönlich gefällt, geben aber einen Eindruck davon, dass es sich um einen weithin genutzten Titel handelt.
Bei der Altersfreigabe steht USK ab 0 Jahren. Das passt zu einem ruhigen Kartenspiel ohne komplizierte Handlung oder thematische Hürden. Ich würde es vor allem Menschen empfehlen, die ein bekanntes Solitärgefühl auf dem Smartphone suchen und lieber selbst in ihrem Tempo spielen, statt sich durch ein umfangreiches Spielsystem zu arbeiten.
Was ich vor dem ersten Zug erwarten würde
Der Einstieg ist am angenehmsten, wenn man Solitär als kleine Denkaufgabe betrachtet und nicht als Wettbewerb gegen die Uhr. Schon beim ersten Blick auf die Karten lohnt es sich, kurz die sichtbaren Möglichkeiten zu überblicken, statt sofort den erstbesten Zug auszuführen. Das klingt simpel, verändert aber den Ablauf: Ein Zug kann eine verdeckte Karte freilegen und dadurch mehr bewirken als eine scheinbar naheliegende Verschiebung.
Für eine kurze Wartezeit ist das Format passend, weil ich eine Runde beginnen kann, ohne erst eine Geschichte, ein Tutorial oder mehrere Spielmodi verstehen zu müssen. Wer dagegen ein Kartenspiel mit Gegnern, Gesprächen oder einer fortlaufenden Kampagne erwartet, sollte seine Erwartungen anpassen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Sortieren und Vorausplanen der Karten, nicht auf einer sozialen oder erzählerischen Erfahrung.
Der erste Start: lieber ruhig als hastig
Nach der Installation würde ich zunächst eine neue Partie starten und die Kartenanordnung in Ruhe ansehen. Die App ist für Android ab Version 6.0 ausgewiesen. Für den ersten Versuch braucht es vor allem die Bereitschaft, die üblichen Solitärregeln anzuwenden: Karten in einer passenden Reihenfolge bewegen, freie Plätze sinnvoll nutzen und darauf achten, welche Züge weitere Karten sichtbar machen könnten.
Lesenswert vor deiner Entscheidung

Messenger: Wie Meta soziale Nähe in mobile Macht verwandelt

Canva im Alltag: Wann sich die Kreativ-App wirklich lohnt

Carrom Pool im Stresstest: Was passiert bei Fehlern und Verbindungsabbrüchen?

Mi Music gewinnt an Bedeutung, weil der kürzeste Weg zur Musik zählt

WhatsApp stiftet Gemeinschaft – und erzeugt sozialen Druck

LockMyPix: Der ultimative Schutz für Ihre digitalen Erinnerungen
Ein hilfreicher erster Ablauf ist, nicht jede mögliche Karte sofort umzulegen. Ich prüfe zuerst, ob ein Zug eine verdeckte Karte aufdeckt oder eine Spalte öffnet. Wenn beides nicht der Fall ist, vergleiche ich, ob eine andere Bewegung mehr Spielraum schafft. So lernt man schnell, dass ein optisch ordentlicheres Tableau nicht automatisch die bessere Position bedeutet.
Gerade am Anfang kann es beruhigen, sich ein kleines Ziel zu setzen: nicht gleich die ganze Partie gewinnen, sondern zunächst eine verdeckte Karte freilegen oder eine Kartenfolge sinnvoll verschieben. Der erste spürbare Erfolg entsteht oft durch genau diesen zusätzlichen Überblick. Man sieht eine neue Karte, erhält eine weitere Option und versteht dadurch besser, warum die Reihenfolge der Züge wichtig ist.
So kommt die erste sinnvolle Erfolgserfahrung zustande
Wenn ich eine Partie beginne, konzentriere ich mich zunächst auf die Spalten, in denen verdeckte Karten liegen. Ein Zug, der eine solche Karte freilegt, kann den weiteren Verlauf stärker beeinflussen als ein Zug, der nur eine bereits offene Folge verlängert. Das ist ein nützlicher Grundsatz, aber keine starre Regel: Manchmal muss erst eine andere Karte bewegt werden, um überhaupt an die verdeckte Karte heranzukommen.
Ein zweiter praktischer Kniff ist, freie Spalten nicht gedankenlos zu füllen. Ein leerer Platz kann später wichtig sein, um eine Kartenfolge umzuordnen. Wenn ich eine passende Karte dort ablege, frage ich mich deshalb kurz, ob sie mir tatsächlich neue Bewegungen eröffnet oder ob sie den Platz nur blockiert. Diese kleine Pause verhindert viele Züge, die zwar regelkonform sind, aber kaum weiterhelfen.
Auch bei Karten, die bereits in die Zielablage wandern könnten, lohnt sich ein Moment Überlegung. Eine frühe Ablage ist oft sinnvoll, doch sie kann eine Karte aus dem Tableau entfernen, die ich dort vorübergehend für eine andere Folge brauche. Ich behandle die Ablage daher nicht als automatische Pflicht: Erst prüfe ich, ob die Karte noch eine nützliche Funktion auf dem Spielfeld erfüllen könnte.
Ein Alltagsszenario, in dem das Spiel für mich gut passt, ist eine kurze Pause zwischen zwei Aufgaben. Ich kann eine Runde anfangen, ein paar Züge machen und anschließend wieder zum Tag zurückkehren, ohne erst eine längere Spielhandlung im Kopf behalten zu müssen. Wenn ich dagegen nur wenige Sekunden habe oder gerade keine Lust auf Entscheidungen, ist selbst ein entspanntes Solitärspiel nicht unbedingt die passende Ablenkung.
Typische Missverständnisse beim Sortieren
Die häufigste Verwechslung besteht darin, einen regelgerechten Zug mit einem guten Zug gleichzusetzen. Bei Solitär kann ich eine Karte bewegen und dadurch trotzdem eine spätere Möglichkeit verlieren. Besonders bei leeren Spalten und bei Folgen, die mehrere Karten umfassen, sollte ich prüfen, ob die Bewegung den Zugang zu anderen Karten verbessert. Das ist der Unterschied zwischen bloßem Aufräumen und vorausschauendem Spielen.
Ein weiteres Missverständnis ist die Erwartung, dass jede Partie zwangsläufig lösbar sein müsse. Bei einem Kartenspiel dieser Art kann eine ungünstige Ausgangslage den Spielraum einschränken. Wenn sich nach mehreren Überlegungen keine sinnvolle Fortsetzung ergibt, muss das nicht bedeuten, dass man die Regeln falsch verstanden hat. Ich sehe eine festgefahrene Runde eher als Anlass, den eigenen Zugplan zu prüfen oder eine neue Partie zu beginnen, statt minutenlang dieselbe Möglichkeit zu erzwingen.
Auch das Tempo ist eine persönliche Sache. Manche möchten möglichst schnell Karten verschieben; ich finde es hilfreicher, bei entscheidenden Zügen kurz innezuhalten. Das gilt besonders dann, wenn eine Bewegung eine verdeckte Karte aufdeckt oder eine Spalte freimacht. In einer entspannten Partie ist diese kleine Denkpause kein Nachteil, sondern der Teil des Spiels, der aus einfachem Sortieren eine überschaubare Strategieaufgabe macht.
Was die App gut macht – und wo sie Grenzen hat
Die Stärke von Solitaire - Solitär liegt für mich in seiner niedrigen Einstiegshürde. Der klassische Ablauf ist leicht wiederzuerkennen, und man kann sich auf die Karten konzentrieren, anstatt erst eine Vielzahl neuer Regeln zu lernen. Das macht es für Gelegenheitsspieler interessant, aber auch für Menschen, die den vertrauten Ablauf eines digitalen Solitärs suchen.
Gleichzeitig sollte man keine große Abwechslung allein aus dem Grundprinzip erwarten. Wer nach wechselnden Herausforderungen, mehreren Kartenspielarten oder einem ausgeprägten Fortschrittssystem sucht, könnte sich nach längerer Zeit mehr Vielfalt wünschen. Der Titel ist dann sinnvoll, wenn gerade das Vertraute wichtig ist; für einen Abend, an dem ich ständig neue Regeln oder Ziele entdecken möchte, würde ich eher ein vielseitigeres Kartenspiel wählen.
Im Vergleich zu Solitär, das bereits auf vielen Geräten verfügbar ist, entscheidet hier weniger die Grundidee als die persönliche Vorliebe für diese konkrete Umsetzung. Der klassische Ablauf bleibt der Maßstab. Wer ein besonders umfangreiches Paket mit vielen unterschiedlichen Varianten sucht, sollte vor der Installation überlegen, ob ihm eine fokussierte Solitär-Erfahrung genügt. Wer hingegen schnell in eine bekannte Partie starten möchte, muss sich nicht erst in ein komplexes Angebot einarbeiten.
Ein kleiner Reibungspunkt beim Spielen kann aus der eigenen Ungeduld entstehen: Wer Karten nur nach dem Prinzip „sofort möglich“ verschiebt, übersieht leicht den längerfristigen Nutzen eines Zuges. Das ist keine besondere Hürde der Bedienung, sondern eine Eigenheit des Spiels. Ich finde es deshalb am angenehmsten, wenn ich nicht nebenbei versuche, mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen. Für bewusstes Abschalten taugt die Partie besser als für hektisches Tippen zwischen anderen Aufgaben.
Für wen es sich lohnt und wann ich etwas anderes wählen würde
Ich würde das Spiel jemandem empfehlen, der den klassischen Solitär-Ablauf kennt oder ihn ohne große Lernkurve ausprobieren möchte. Es eignet sich für kurze Pausen, für ruhige Momente am Abend und für alle, die gern Kartenfolgen planen, ohne sich auf andere Spieler einstellen zu müssen. Das kostenlose Angebot senkt die Einstiegshürde, während die USK-Einstufung ab null Jahren den familienfreundlichen Charakter des Kartenspiels unterstreicht.
Weniger passend ist es für Spieler, die direkten Wettbewerb, Multiplayer-Partien oder eine ausgeprägte Geschichte erwarten. Ebenso sollte man sich nach einer anderen App umsehen, wenn man ausdrücklich viele unterschiedliche Kartenspiele in einem Paket haben möchte. Hier steht Solitär im Mittelpunkt; genau diese Konzentration ist für manche ein Vorteil und für andere auf Dauer eine Einschränkung.
Der Entwicklungsstand ist mit Version 5.13.1 angegeben. Für meine Entscheidung ist wichtiger, was das Spiel in der Praxis verspricht: einen unkomplizierten Zugang zu einem bekannten Kartenspiel. Die Veröffentlichung datiert auf den 08.03.2021, aber das Alter allein sagt wenig darüber aus, ob der Ablauf den eigenen Geschmack trifft. Eine einzelne ruhige Partie ist der beste Test dafür, ob man Freude am Sortieren und Vorausplanen hat.
Mein nächster Schritt nach der ersten Partie
Nach dem ersten gelungenen Zug würde ich nicht versuchen, sofort möglichst schnell zu spielen. Stattdessen würde ich in der nächsten Runde bewusst zwei Dinge beobachten: Welche Bewegung deckt neue Karten auf, und welche Karte sollte vielleicht noch im Tableau bleiben, obwohl sie bereits abgelegt werden könnte? Diese Fragen geben einer vertrauten Partie mehr Tiefe, ohne dass man komplizierte Strategien auswendig lernen muss.
Für die erste Entscheidung nach dem Installieren reicht deshalb ein kleiner Selbsttest: Starte eine Runde, spiele einige Züge und achte darauf, ob dir das Abwägen Spaß macht. Du musst weder eine Partie sofort beenden noch jedes Detail der Strategie beherrschen, um herauszufinden, ob dir der Rhythmus liegt. Gerade wer Solitär lange nicht gespielt hat, kann so ohne Druck wieder in die Regeln hineinfinden.
Eine passende Wahl für den eigenen Spielrhythmus
Im Alltag eignet sich das Spiel besonders für eine Pause, die nicht exakt planbar ist: etwa wenn ich auf einen Termin warte und nicht weiß, ob ich gleich weiter muss. Ich kann bei einem überschaubaren Zugplan bleiben und muss keine Geschichte oder Teamaufgabe im Gedächtnis behalten. Wer dagegen lieber eine Runde mit klarer Konkurrenz und einem sichtbaren Gegenüber spielt, bekommt hier nicht denselben Anreiz wie bei einem Mehrspieler-Kartenspiel.
Ein weiterer Unterschied zu manchen umfassenderen Karten-Apps ist die Konzentration auf eine vertraute Solitär-Aufgabe statt auf ein ganzes Bündel verschiedener Spiele. Das kann die Wahl erleichtern: Ich öffne die App mit einer klaren Erwartung und werde nicht erst durch zahlreiche Modi geführt. Der Preis dafür ist die geringere Bandbreite. Wenn ich nach mehreren Partien Abwechslung durch neue Regeln suche, ist ein Kartenspielpaket die sinnvollere Alternative.
Für eine entspannte Runde hilft mir außerdem, vor dem Ziehen oder Umlegen kurz die sichtbaren Folgen zu prüfen. Wenn ich unsicher bin, halte ich eine mögliche Karte zunächst im Tableau, statt sie automatisch in die Ablage zu verschieben. So erkenne ich eher, ob sie noch gebraucht wird, um eine Folge zu vervollständigen. Diese kleine Gewohnheit macht aus einem schnellen Klick eine bewusstere Entscheidung und passt gut zum ruhigen Charakter des Spiels.
Mein Gesamturteil fällt entsprechend klar aus: Solitaire - Solitär ist eine passende Wahl, wenn ich ein kostenloses, ruhiges Kartenspiel mit klassischem Solitärgefühl suche. Die durchschnittliche Bewertung von 4,6 und die große Zahl an Spielern können bei der Orientierung helfen, ersetzen aber nicht die eigene Vorliebe für das Genre. Mir gefällt vor allem, dass der Einstieg überschaubar bleibt und gute Züge trotzdem ein wenig Nachdenken belohnen. Wer genau das möchte, kann mit einer kurzen Partie anfangen; wer mehr Abwechslung oder Wettbewerb braucht, ist mit einer anderen Karten-App wahrscheinlich besser bedient.
Vorteile
- Einzelne Karten lassen sich leicht antippen oder per Drag-and-drop bewegen.
- Rückgängig-Funktion hilft
- Züge ohne Neustart zu korrigieren.
- Auch kurze Partien eignen sich gut für kleine Pausen.
- Vertraute Regeln machen den Einstieg für Solitaire-Fans einfach.
- Die Kartenansicht ist auf Touchscreens übersichtlich gestaltet.
Nachteile
- Werbung kann den Spielfluss zwischen den Partien unterbrechen.
- Zufällige Kartenverteilungen können manche Runden deutlich erschweren.
- Ohne Internetzugang sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar.
- Auf kleinen Displays kann das Verschieben einzelner Karten fummelig sein.
- Zusätzliche Designs oder Funktionen können In-App-Käufe erfordern.
Häufig gestellte Fragen zu Solitaire - Solitär
Was ist Solitaire – Solitär und wie wird es gespielt?
Solitaire – Solitär ist eine digitale Variante des bekannten Kartenspiels Klondike. Ziel ist es, alle Karten nach Farben und in aufsteigender Reihenfolge auf die vier Ablagestapel zu sortieren. Auf dem Spielfeld werden Karten abwechselnd in Rot und Schwarz sowie in absteigender Reihenfolge angeordnet. Nicht passende Karten können Sie vom Nachziehstapel aufdecken und bei Bedarf auf freie Plätze oder passende Kartenfolgen legen.
Ist Solitaire – Solitär kostenlos spielbar?
In der Regel lässt sich Solitaire – Solitär kostenlos herunterladen und spielen. Je nach Version können jedoch Werbung, optionale In-App-Käufe oder zusätzliche Funktionen enthalten sein. Dazu gehören beispielsweise das Entfernen von Anzeigen, Hinweise, Rückgängig-Funktionen oder besondere Designs. Prüfen Sie vor dem Download die Angaben im App Store oder bei Google Play, da Preise und verfügbare Kaufoptionen je nach Anbieter und Region variieren können.
Kann ich Solitaire – Solitär ohne Internetverbindung spielen?
Viele Solitaire-Apps bieten klassische Partien, die auch ohne Internetverbindung funktionieren, sodass sich das Spiel für unterwegs oder kurze Pausen eignet. Eine Verbindung kann trotzdem für Funktionen wie tägliche Herausforderungen, Ranglisten, Werbung, Cloud-Speicherung oder den Abruf neuer Inhalte erforderlich sein. Welche Bestandteile offline verfügbar sind, hängt von der konkreten App-Version ab. Es empfiehlt sich, die gewünschte Spielart einmal mit deaktivierter Verbindung zu testen.
Welche Funktionen und Anpassungsmöglichkeiten bietet Solitaire – Solitär?
Neben dem klassischen Klondike-Modus können je nach Ausgabe zusätzliche Spielvarianten, tägliche Aufgaben, Punktestände und Statistiken verfügbar sein. Häufig lassen sich außerdem Kartenrückseiten, Kartenbilder oder Hintergründe ändern. Manche Versionen bieten hilfreiche Optionen wie Tipps, einen Zug rückgängig machen oder eine automatische Kartenablage. Der genaue Funktionsumfang unterscheidet sich jedoch zwischen den Apps, die unter dem Namen Solitaire – Solitär angeboten werden.
Ist Solitaire – Solitär für Anfänger geeignet und welche Berechtigungen benötigt die App?
Das Spiel eignet sich grundsätzlich auch für Anfänger, da die Regeln leicht zu erlernen sind und Hinweise oder Rückgängig-Funktionen den Einstieg erleichtern können. Für eine einfache Solitaire-Partie sollte die App normalerweise keine besonderen Geräteberechtigungen benötigen. Werbe- oder Analysefunktionen können je nach Anbieter zusätzliche Daten verarbeiten. Lesen Sie deshalb vor der Installation die Berechtigungsübersicht und Datenschutzhinweise der konkreten App und prüfen Sie, ob diese zu Ihren Erwartungen passen.






















